Juergen-Alzen-Motorsport
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Info!
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Bestes Porsche-Team. H&R Spezialfedern Team/Jürgen-Alzen-Motorsport rettet Zuffenhausener vor Blamage.

Mit dem sechsten Gesamtrang beendet das H&R-Spezialfedern Team mit Jürgen Alzen (Kausen), Dominik Schwager (Erdweg), Thomas Jäger (München) und Sascha Bert (Ober-Ramstadt) eine sehenswerte und leidenschaftliche Aufholjagd bei der 38. Ausgabe des ADAC-Zurich.24-Stunden Rennen auf dem Nürburgring. Damit zeigte sich das Privatteam nicht nur den werksunterstützten Teams überlegen, die allesamt vorzeitig die Segel streichen mussten, sondern ließ sich als bestes Porsche-Team im 197 Fahrzeuge starkem gesamten Feld feiern.

Bei den 151 Runden auf der 25,3 Kilometer langen Nordschleife des Eifelkurses jagte das Alzen-Quartett mit einer blitzsauberen Leistung seit dem Samstagabend einem 36-minütigen Rückstand hinterher, der aus einer abgescherten Schraube der Umlenkrolle des Keilriemens zum Antrieb der  Wasserpumpe resultierte, den die Mechaniker gegen 22:00 Uhr beheben mussten. Ansonsten lief der nagelneu H&R-Spezialfedern Porsche 997 GT3 Cups S völlig problemlos.

Die Aufholjagd begann bereits in der Nacht als die Piloten mit den schnellsten Rundenzeiten glänzten und als am Sonntagmittag die favorisierten Werks-Porsche Schwächen zeigten und einer nach dem anderen aufgeben mussten, bewährte sich die akribische Arbeit in den Hallen von Porsche-Spezialist Jürgen Alzen.

Jürgen Alzen: Das war eine fantastische Leistung des gesamten Teams. Die Fahrer, die Mechaniker, die gesamte Crew haben einen Top-Job abgeliefert. Reifen, Motor und Fahrwerk waren perfekt. Dass eine solche Schraube wie die der Antriebsscheibe des Wasserpumpenkeilriemens glatt abschert, ist Pech, daran kannst du nichts machen. Wir haben uns dadurch aber nicht beirren lassen und weiter alles gegeben. Ich mag gar nicht daran denken wo wir ohne diesen Defekt gelandet wären. Ich möchte mich noch einmal bei allen im Team und unseren Partnern ganz herzlich bedanken. Das ist Euer Erfolg!“ (byJogi)
 

Letzte Rennstunde, wir liegen auf Rang sechs!

Während der H&R-Spezialfedern-Porsche 997 Cup S von Jürgen-Alzen-Motorsport unbeirrt und mit Rundenzeiten um die 8:50 Minuten problemlos um den 25,3 Kilometer langen Eifelkurs pfeilt, strauchelt die Konkurrenz weiter. In den letzten beiden Rennstunden musste sowohl der Werks-Audi R8 LMS als auch der Porsche 997 GT3 R Hybrid dem hohen Renntempo Tribut zollen und aufgeben.

Dadurch rangiert die Alzen-Mannschaft eine Stunde vor Rennende auf Gesamtrang sechs. Aus eigener Kraft ist für Jürgen Alzen, der den letzten Abschnitt des Rennens übernehmen soll, das Ende aller Möglichkeiten erreicht. Der fünftplazierte Audi hat unter normalen Umständen, uneinholbare zwei Runden Vorsprung. Damit ist der H&R-Spezialfedern-Porsche von Jürgen Alzen der am Besten platzierte Porsche im Feld. Vorbei ist der Kampf um Rang sechs aber noch lange nicht. Unmittelbar hinter dem Alzen-Porsche lauern der zweite Werks BMW M3 GT2 und ein weiterer Cup S in der gleichen Runde. (byJogi)
 

Es geht immer weiter nach Vorne!

Vier Stunden vor dem Ende des 38. ADAC.Zurich-24-Stunden Rennens startet das H&R-Spezialfedern-Team/Jürgen-Alzen-Motorsport noch einmal durch. Während die Konkurrenz mit zunehmender Renndauer Federn lassen muss läuft der H&R-997 Cup S weiter problemlos. Dominik Schwager absolvierte einen problemlosen Turn und berichtet nur gutes aus dem Cockpit.

Dominik Schwager: Es gibt nicht das geringste Problem. Unser Auto ist perfekt und auch die Strecke ist inzwischen wieder in einem guten Zustand. Auch die Unfall- und Baustellen sind deutlich weniger geworden. Die Situation hat sich auf der Piste hat sich entspannt. Ich konnte einige sehr schnelle Runden fahren und den Druck auf den Abbelen-Porsche erhöhen. Mal sehen, wie weit wir noch kommen.“

Thomas Jäger, der im Moment den Alzen-Cup S steuert liegt zurzeit auf Rang acht. Für den letzten Rennabschnitt werden noch einmal Sascha Bert und Dominik Schwager ins Lenkrad greifen. Der Schlußturn soll Teamchef Jürgen Alzen vorbehalten bleiben. (byJogi)
 

 

Guten Morgen aus der Boxengasse.

Die Lage am frühen Sonntagmorgen im H&R-Spezialfedern-Team/Jürgen-Alzen-Motorsport ist relativ entspannt. Nach der knapp halbstündigen Reparatur des Cup S am späten Samstagabend verlief die Nacht problemlos.

Alle Fahrer leisteten sich keine Fehler und mit konstant schnellen Rundenzeiten kämpfte sich das Alzen-Quartett nach 100 Rennrunden mittlerweile wieder bis auf Gesamtrang zehn nach Vorne. Im Moment sitzt Jürgen Alzen im Cockpit, der das Steuer von Thomas Jäger übernommen hat.

Thomas Jäger: In der Nacht hat es wieder jede Menge Unfälle gegeben. Die Strecke war teilweise ein regelrechtes Trümmerfeld. Du musstest immer wieder fast bis zum Stillstand abbremsen. Es war schwer einen vernünftigen Rhythmus zu finden.“ (byJogi)
 

Geister der Nacht – Dominik fährt die schnellsten Zeiten im Feld.

Dominik Schwager ist im H&R-Spezialfedern Porsche 997 GT3 Cup S einer der schnellsten Piloten des gesamten Feldes. Nur der Hybrid-Porsche des Werkes kann die Zeiten des Bayern im Alzen Porsche mitgehen. Mit einer Zeit von 8:45.875 pfeilt sich Dominik durch die Nacht. Irrsinn! Beim Routinestopp um 1:00 Uhr Nachts zeigt die Rundentabelle Position 18! (byJogi)
 

Mit einer Schrecksekunde in die Nacht.

Am Nürburgring spielen sich Dramen ab. Eine ganze Reihe der Favoriten sind bereits gestrauchelt oder gar schon ausgeschieden. Und auch die Mannschaft von H&R-Spezialfedern/Jürgen-Alzen-Motorsport hatte am Abend einige bange Minuten zu überstehen.

Nachdem Dominik Schwager den H&R-Cup S in die Nacht pilotiert hatte und danach Sascha Bert seinen zweiten Stint ebenso problemlos absolvieren konnte, schaffte Thomas Jäger nach dem Wechsel gegen 21:30 Uhr nur eine Runde auf dem Grand-Prix Kurs bevor er mit Temperaturproblemen erneut seine Box aufsuchen musste. Eine Schraube der Antriebrolle der Wasserpumpe war glatt abgeschert und ließ die Wassertemperatur in gefährliche Höhen steigen.

26 Minuten brauchten die Mechaniker um die Schraube zu erneuern und den schwarzen H&R-Renner wieder zurück auf die Strecke zu bringen. Zum Zeitpunkt des Defektes lag das H&R-Quartett bereits auf Gesamtrang sieben. Auf Position 27 nahm Thomas Jäger das Rennen wieder auf.

Momentan wird der Alzen-Cup S mit der Startnummer 20 mit vier Runden Rückstand auf Rang 20 geführt. In der Nacht soll nun möglichst viel von dem Rückstand aufgeholt werden.

Teamleiter Gerald Schalk: „Wir müssen jetzt problemfrei durch die Nacht kommen. Vielleicht können wir dann am Morgen noch mal attackieren.“ (byJogi)
 

Die ersten drei Rennstunden sind absolviert.

Nach den ersten beiden Boxenstopps liegt das H&R-Spezialfedern Team auf Gesamtposition neun. Den Startturn übernahm Sascha Bert der nach etwas über einer Stunde zum ersten routinemäßigen Stopp die Box mit der Nummer 13 ansteuerte.

Sascha Bert: Ich bin unfallfrei über die ersten Runden gekommen, das war sehr wichtig für uns. Das Auto läuft sehr gut. Wir haben lediglich etwas zuviel Grip an der Vorderachse. Wir haben jetzt eine Kleinigkeit geändert und Thomas wird mit einer anderen Reifenmischung wieder ins Rennen gehen.“

Nach der spannenden Startphase übernimmt Thomas Jäger das Cockpit des H&R-Spezialfedern/Jürgen-Alzen-Motorsport Cup S. Auch der zweite Turn läuft für die Alzen-Mannschaft problemlos und auch der Münchner ist nach seinen ersten acht Rennrunden mit seiner Leistung zufrieden.

Thomas Jäger: „Das Auto läuft sehr gut. Ich hatte keinerlei Probleme. Allerdings ist auf der Strecke schon viel „Gelb“. Die ganze „hohe Acht“ war nur Schritttempo möglich. Aber ich bin sehr schnell und gut in meinen Rhythmus gekommen, so kann es weitergehen.“

Als dritter Fahrer absolviert nun Dominik Schwager seinen ersten Turn. Aktuell liegt das H&R-Spezialfedern Quartett auf Position elf. (byJogi)
 

Guten Morgen vom Ring.

„Es ist angerichtet!“ So würde man beim ‚perfekten Dinner’ wohl sagen, Ein perfektes zweites Zeittraining absolvierte das Team H&R-Spezialfedern/Jürgen-Alzen-Motorsport jedenfalls am gestrigen Nachmittag. Noch ist die Stimmung entspannt und gelöst, die vier Fahrer versuchen nach einer letzten Teambesprechung etwas Ruhe zu finden und bereiten sich auf das Rennen vor.

Die Mechaniker checken noch einmal die gesamte Technik des H&R-Spezialfedern Porsche 997 GT3 Cup S und das Team freut sich nach der fantastischen zehnten Startposition die Dominik Schwager mit einer Rundenzeit von 8:34.906 Minuten erreichen konnte, auf die 38. Ausgabe des ADAC-Zurich-24-Stunden Rennen auf dem Nürburgring,

Dominik Schwager: „Ich bin super Happy mit unserem Qualifikationstraining gestern. Das Auto war sehr harmonisch zu fahren und ich glaube wir haben dass für unsere Mittel, Maximale herausgeholt. Ich freue mich jetzt aufs Rennen und ich denke wenn wir keine Probleme bekommen, wird es für uns noch ein Stück nach vorne gehen können. Wir haben ein tolles Auto, eine sehr gute Mannschaft und vier starke und ausgeglichene  Fahrer. Mein Ziel ist es unter die Top 5 zu fahren.“

Den Startturn wird Sascha Bert übernehmen, dann werden Dominik Schwager und Thomas Jäger ins Lenkrad greifen, bevor Jürgen Alzen ins Rennen eingreift. (byJogi)
 

 

Fotos vom 2. Training >>
 

Im Nachttraining haben alle Fahrer, bei schwierigen, nassen Straßenverhältlissen, im Nebel ihre Pflichtrunden absolviert. Mit Startplatz 21 gab man sich zufrieden.

 

Fotos vom Nachttraining >>
 

The Race is on - 1. Freie Training

 

Das 1. Freie Training ist gelaufen und das H&R-Spezialfedern-Team/Jürgen-Alzen-Motorsport ist mit Gesamtrang zehn zufrieden.

Nach dem 1 1/2 –stündigen ersten freien Training des 38. ADAC-Zurich-24-Stunden Rennen sind die vier Piloten mit dem ersten Eindruck ihre Arbeitsgerätes rundum zufrieden. Die Bedingungen des ersten Aufgalopps des Rennens zweimal rund um die Uhr auf dem gut 25 Kilometer langen Eifelkurs waren dabei denkbar schwierig, Nasse Passagen wechselten sich mit trockenen  Streckenabschnitten ab und so war ein direkter Vergleich der Zeiten nicht möglich. Alle vier Piloten haben jeweils 2 Runden absolvieren können und der zehnte Gesamtrang, den Thomas Jäger erreichte stimmte das Alzen-Quartett zuversichtlich.

Jürgen Alzen: „Das Auto funktioniert problemlos. Wir haben etwas mit dem Stabi versucht, um das Auto etwas weicher zu machen, aber die Bedingungen waren recht mies. Wie werden heute Abend nach dem ersten Zeittraining sehen, wo wir stehen.“

Thomas Jäger: „Ich bin recht zufrieden, allerdings war unter diesen Umständen nicht an eine halbwegs vernünftige Zeit zu denken. Das Auto, das Jürgen hier hingestellt hat, ist ohne jedes Problem gelaufen, es ist schließlich ein ganz neues Fahrzeug ohne jeden Wettbewerbskilometer.“

Für das erste Qualifying erhofft sich das Team am liebsten trockene Bedingungen. Ab 19:30 Uhr geht es zum ersten Schlagabtausch. Bei den ungewissen Wetterbedingungen bleibt abzuwarten welche Zeiten die Strecke zulässt. (byJogi)

 

Fotos vom freien Training >>

 

Die ersten Fotos von der RCN Rundstrecken-Challenge
„Preis der Schloßstadt Brühl“

Zum Album >>

Zweiter RCN-Gesamtsieg für Gerald Schalk und Jürgen Alzen.

Der zweite Lauf zur Rundstrecken Challenge Nürburgring im Rahmen des Internationalen ADAC 24H-Stunden Rennens entwickelte sich für die über 200 gestarteten Teams zur Regenschlacht. Am frühen Donnerstagmorgen starteten die Challenge Piloten vor großer Kulisse zu ihrem zweiten Wertungslauf.

Als Tabellenführer an den Ring angereist, setzte sich das H&R-Spezialfedern Team Jürgen Alzen Motorsport mit Gerald Schalk und Jürgen Alzen auf der ’Little Nelly’ von Beginn an deutlich von den Konkurrenten im Feld ab. Im ersten Abschnitt des aufgrund der Witterungsbedingungen von vielen Ausrutschern und Abflügen gekennzeichneten Rennens unterstrich Jürgen mit fast drei Minuten Vorsprung die Dominanz des H&R-Alzen-Duos. „Das war ein Klasserennen heute, Gerald war in der zweiten Hälfte bärenstark und hat ein Super Rennen abgeliefert“, schwärmte der Teamchef nach dem zweiten Gesamtsieg, ob der fantastischen Leistung seines Partners im zweiten Rennen.

Gerald Schalk, der im zweiten Abschnitt nahtlos an die Rundenzeiten seines Teampartners anknüpfen konnte, fühlte sich im Michelin bereiften H&R-997 ebenso wohl  wie Jürgen. 11:24 Min unter den extrem rutschigen und nassen Bedingungen auf der Kombination aus Grand-Prix-Strecke und Nordschleife des Eifelkurses ließen so manchen Gegner aufhorchen. „Das Auto, das Jürgen heute hier hingestellt hat, war wieder ein Traum“, lobte der schnelle Mann aus dem Ruhrgebiet die Arbeit seines Teams. „Auto, Fahrwerk und Michelin-Reifen haben im Regen absolut überzeugt. Da war nicht die geringst Unsicherheit zu vermelden. Ich bin total happy!“ (byJogi)

 

Ab Donnerstag dem 13.05.2010  möchten wir hier, möglichst
LIVE, über das Geschehen des Teams H&R-Spezialfedern
Jürgen-Alzen-Motorsport bei den 24H-Nürburgring berichten.
 

Startbereit !

Die Vorbereitungen sind abgeschlossen und die letzten Testfahrten mit dem neuen H&R-Spezialfedern/Jürgen-Alzen-Motorsport Porsche 997 GT3 S in der vergangenen Woche sind sehr erfolgreich absolviert. Das H&R-Spezialfedern Team Jürgen-Alzen-Motorsport ist startbereit für das 38. ADAC-Zürich-24-Stunden Rennen auf dem Nürburgring.

Bereits am Montag ist das Team mit dem gesamten Equipment am Nürburgring eingetroffen und hat mit dem Aufbau und dem Einrichten der Box begonnen. Das Fahrerquartett Jürgen Alzen, Dominik Schwager, Thomas Jäger und Sascha Bert stoßen am Mittwoch zur Mannschaft und dann kann es Beginnen, das 24-Stunden Rennen in der „Grünen Hölle“, der schönsten, schwierigsten und faszinierendsten Rennstrecke der Welt.

Bevor es am Donnerstag aber mit dem freien Training und dem 1. Zeittraining der “24-Stunden“ los geht, starten Gerald Schalk und Jürgen Alzen mit der „Little Nelly“ zum zweiten Lauf der RCN. Dort wollen beide den Sieg vom Saisonauftakt wiederholen. Ab 8:00 ist am Donnerstag also für alle Alzen-Motorsport Fans schon Daumendrücken angesagt. Eine große Kulisse ist den RCN-Teams auf jeden Fall garantiert. (byJogi)

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