Raeder-Automotive
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Montag 02.06.2008 19:00

Gemischte Gefühle beim 24 Stunden Rennen

Mit viel Optimismus ging das A3-Team von Raeder-Motorsport in das Wochenende. Trotz der „nach hinten raus“ etwas knappen Vorbereitungszeit stand der A3 am Mittwochabend frisch poliert und beklebt im Fahrerlager. Dort wurde erst mal der Konzernbruder aus Wolfsburg begutachtet. Den 3 tiptop aufgebauten Fahrzeugen musste man wirklich Respekt zollen.

Das Zeittraining wurde mir gemischten Gefühlen beendet. Christoph war auserkoren die Qualifying-Zeit zu fahren. Mit weichen Dunlop-Slicks ausgestattet reichte es „Feierabendverkehr“ aber „nur“ für eine 9:39,98 Minuten, was Startplatz 5 in der SP3T bedeutete.

Aber was soll’s. Platz 5 in der Klasse bedeutete gleichfalls 3. Startreihe in Gruppe 2 hinter 3 Werks-Sciroccos und einem Werks-Astra!

Am Start konnte Christoph dann – auch dank der Leistungskur von AGR Engineering – auf den 3. Platz hinter den zwei favorisierten, mit Profis besetzten VWs vorfahren, bevor im zweiten Stint das „Unheil“ seines Lauf nahm. „Fressende“ Radmuttern an der Vorderachse machten einen Wechsel beider Radlager nötig. Als Vorsichtsmaßnahme wurde auch noch ein hinteres Radlager getauscht.

Nach größerem Service, den die Mechaniker sehr gut erledigten machte man sich mit 9 Runden Rückstand wieder auf… Bis zum Sonntagmorgen lief der Audi dann wie ein Uhrwerk und alle 4 Fahrer überzeugten auch bei Dunkelheit und Regen mit schnellen und konstanten Rundenzeiten. Teilweise fuhr der A3 schneller als die Porsche, BMW etc. aus den TOP 15!

Als man gerade an wieder in Schlagdistanz zu den besten 50 im Gesamtklassement und seinen Klassenkonkurrenten war, brach eine Spritleitung der Benzinrückführung, was weitere 4 Runden kostete.

Die Aufholjagd war folglich vorbei und man musste sich am Ende mit Platz 61 und dem 8. Rang in der Klasse zufrieden geben. Im Schlussturn würde Jürgen dann noch mit vereinten Kräften an der Boxenmauer und mit Funk und Stoppuhr in der Hand aufs Zielfoto mit den Klassensiegern aus Wolfsburg gelotst. Diesen gilt an dieser Stelle unser Glückwunsch. Vielleicht erhalten wir ja noch mal eine Revanche… J

Allen Fahrern, Mechanikern, Helfern, Fans auch hier noch mal ein großes Dankeschön!

Wir sehen uns in der VLN!

Thomas Claas

 

Dienstag 27.05.2008

Auch die Audi A4 Mannschaft wollte mehr.

Dennoch jubeln sie, sind froh und glücklich das sie das Ziel nach 24 Stunden überhaupt erreicht haben.

Die letzten Fotos >>

 

Dienstag 27.05.2008

Es sind immer noch nicht alle Fotos online. Der Webmaster ist noch am sortieren.
Bitte noch etwas Geduld. ;-)

Boxenstopp, Anspannung, Entspannung, Teamgeist, eben das Team Raeder Album 2. >>

Boxenstopp, Anspannung, Entspannung, Teamgeist, eben das Team Raeder Album 1. >>

 

Sonntag 25.05.2008

Das Ziel war höher gesteckt. Dennoch freut man sich bei Raeder-Motorsport über die erste Zielankunft bei einem 24h Rennen mit dem Lamborghini Gallardo und dem Audi A3. Nach dem Motto: “Jeder der ankommt ist ein Sieger!”
Fotos kommen noch...

 

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Sonntag 25.05.2008 06:30

Der Lambo fährt an der 36. Position.

Der Keiper Audi A3 auf 77.

Sonntag 25.05.2008 03:00

Mehrere unplanmäßige Boxenstops werfen den Lambo weit in der Zeitentabelle zurück. Um 3:00 Uhr fährt man an 43 Position.

 

Samstag 24.05.2008 19:00

Nach einer turbulenten Startphase in der Dirk Adorf den ersten Part übernahm, sind mittlerweilen alle vier Piloten gefahren. Und sind mit dem Osram-Lamborghini Gallardo sehr zufrieden.

Ralf Schall kommt kurz nach 19:00 Uhr auf P 12 liegend, nach einem Ausrutscher auf einer Oelspur, zu einem Fahrzeugcheck an die Box.

Nach kurzer Reparatur geht Dirk wieder auf die Strecke.

Mit konstanten Rundenzeiten will man sich wieder nach vorne arbeiten.

Nach rund zwei Stunden bremst ein Radlagerschaden das Keiper-Quartett im Audi A3. Auch hier geht es nach der Reparatur weiter.

Startaufstellung u. die ersten 3. Stunden >>

 

Freitag 23.05.2008 24:00

Mit dem Audi A3 konnte sich nach vorne auf Startposition 50 schieben.

Fotos Box u. 2. Zeittraining >>

Freitag 23.05.2008 24:00

Der Lambo läuft immer noch nicht richtig. Startposition 6 hat man erfahren. Über Nacht will man jedoch den Motor noch mal wechseln. Man vermutet einen Haarriss im Motorblock.

Fotos Box u. 2. Zeittraining >>

Freitag 23.05.2008 18:30

Fünf Stunden hat man am Lambo geschraubt. Motor raus, Oelwanne abgedichtet. Motor wieder rein. Nun ist man wieder zuversichtlich für das Nachttraining.

Die arme Mannschaft!

Freitag 23.05.2008 13:00

Im Raeder Team läuft es noch nicht. Der Gallardo hat nur eine Runde gedreht. Es gibt einen Oelverlust am Motor, man kann noch nicht lokalisieren wo!!!.

Man wird an der 14. Position gelistet.

Der Audi A3 hat zur Zeit die 81. Startposition..


Fotos 1. Zeittraining >>

Donnerstag 22.05.2008 17:30

Nun ist auch der 4. Fahrer, Ralf Schall bei Raeder-motorsport eingetroffen.
Die Mannschaft ist komplett. >>

Donnerstag 22.05.2008 14:30

Die Teams haben ihre Plätze im Fahrerlager bezogen und die Boxen eingeräumt. Nach der üblichen Abnahmeprozedur von Fahrzeugen und Fahrerausrüstungen herrscht im Paddock entspannte Vorfreude auf das Rennen. Die Mannschaften checken noch einmal ihre Fahrzeuge und bereiten sich konzentriert auf das erste Zeittraining am Freitagmorgen um 9:25 Uhr vor.
Album Donnerstag >>

Das war’s für’s erste, Flitz u. Jogi.

Dienstag 20.05.2008 22:30

Noch immer dreht sich das Fahrerkarusell. Ralf Schall ist nun der vierte Fahrer neben Hermann Tilke, Dirk Adorf und Marc Hennerici auf dem Osram-Lambo.

Montag 19.05.2008 19:00

Ab Donnerstag gibt es auf dieser Seite die ersten Infos zum Einsatz von Raeder-Motorsport bei den 24h

Sonntag 18.05.2008 19:00

Raeder-Motorsport wird mit zwei Fahrzeugen am Start sein. Viel Glück hatte man noch nicht dieses Jahr.

Vielleicht wird ja alles besser bei den 24 h 2008.

Auf dem Osram-Gallardo fahren neben Herman Tilke u. Dirk Adorf, Marc Hennerici und Ralf Schall.

 

 

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Der Audi A3 hat schon bei zwei Rennen seine Standfestigkeit bewiesen. Die Fahrer bei den 24 h sind

Elmar Deegener, Jürgen Wohlfarth, Martin Gass und Christoph Breuer.

Fotos >>

Sonntag 17.05.2008 16:00

Presseinformation Team race&event für die ADAC Zurich 24 Stunden

Start-Nr. 96
Heinz Schmersal / Mike Stursberg / Christoph Koslowski
Honda S2000


race&event nur mit einem Fahrzeug / Lambo geht nicht an den Start


Das Radevormwalder Team race&event hatte ursprünglich zwei Fahrzeuge für die ADAC Zurich-24 Stunden genannt. Doch nach einem Unfall beim vierten Rennen zur BFGoodrich-Langstreckenmeisterschaft ist der Lamborghini Gallardo so schnell nicht zu reparieren. „Die Enttäuschung ist natürlich sehr gross, weil wir uns speziell mit diesem Fahrzeug und gerade bei diesem Rennen sehr viel vorgenommen hatten“, sagt Teamchef Martin Mohr.

Über den ganzen Winter wurde bei race&event geplant, geschraubt und organisiert. Zusammen mit Raeder Motorsport entstand ein bildschöner Lamborghini Gallardo, der bei den ersten Einsätzen einen hervorragenden Eindruck hinterließ. Leider kam Stammpilot Stephan Rösler (Lichtenfels) mit dem rund 550 PS starken Italiener im Bereich Ex-Mühle von der Strecke ab und beschädigte den Boliden schwer. Mohr: „Somit bleibt uns leider nur der Honda S2000, den wir bei den Specials bis 2500 ccm an den Start bringen.“

Angeführt wird das Fahrertrio von Heinz Schmersal. Der 62jährige betreibt – mit Unterbrechungen – seit annähernd 40 Jahren Motorsport und ist vor allem von der Nordschleife fasziniert. „Für mich gibt es einfach keine schönere Rennstrecke auf der Welt“, schwärmt der Wuppertaler. „Vor allem die einzigartige Atmosphäre beim 24 Stunden-Rennen ist etwas ganz besonderes. Ich freue mich auf die Jagd zweimal rund um die Uhr, auch am Volant des Hondas.“

Einer der Doppelstarter des Wochenendes ist Mike Stursberg. Der 37jährige startet donnerstags zusammen mit Töne Stallmeyer bei der Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN) im Westgrund-Renault Clio und ab dem Tag danach für das race&event-Team. Im Vorjahr kam Stursberg auf diesem Boliden ebenfalls zum Einsatz, ein Teamkollege sorgte nach rund fünf Stunden allerdings im Bereich Metzgesfeld für das unfallbedingte Ausscheiden.

„Durchrollen ist angesagt“, beschreibt der ehemalige BMX-Profi kurz und knackig die Taktik für das Rennen. „Da wir nicht das leistungsstärkste Fahrzeug in der Klasse haben, wollen wir uns mit kühlem Kopf aus allen Rangeleien heraushalten. Am Ende wird abgerechnet und vielleicht reicht es sogar für einen Podiumsplatz.“

Der dritte im Bunde, Christoph Koslowski, gibt sein 24 Stunden-Debüt. Der Wuppertaler hat deutlich weniger Erfahrung als seine beiden Teamkollegen, gilt aber als absolut zuverlässig und nervenstark. Und schnell ist Koslowski auch, wie der Klassensieg bei den Specials bis 2500 ccm beim vierten Rennen zur Langstreckenmeisterschaft zeigt.
Fotos >>

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